Navigationslichter für Boot-Installationen dienen nicht dazu, Ihnen zu zeigen, wohin Sie fahren. Ihre Hauptaufgabe ist es, anderen Fahrzeugen zu verdeutlichen, wer Sie sind, was Sie tun und in welche Richtung Sie sich bewegen.
Bei Segelyachten sind Navigationslichter besonders wichtig, weil sich die korrekte Lichtführung je nachdem ändert, ob das Boot segelt oder unter Motor fährt. Eine Yacht unter Segeln wird nach den KVR anders behandelt als eine Yacht, die ihren Motor benutzt, selbst wenn die Segel noch gesetzt sind.
Deshalb haben viele Yachteigner am Ende mehrere Kombinationen von Navigationslichtern an Bord. Zu verstehen, wann welche verwendet werden muss, ist oft hilfreicher, als die Vorschriften einfach nur auswendig zu lernen.
Dieser Leitfaden folgt den KVR-Größenkategorien von kleinen Dinghys bis zu größeren Segelyachten und legt den praktischen Fokus auf die Installationen von Navigationslichtern, wie sie auf modernen Segelbooten üblich sind.
Navigationslichter Boot-Installationen verstehen
Bevor wir Bootslänge, Sichtweiten und Lichtkombinationen betrachten, lohnt es sich, einen der am häufigsten missverstandenen Begriffe auf Segelyachten zu klären: das Topplicht.
Fragt man die meisten Segler, wo sich ihr „Topplicht“ befindet, werden sie wahrscheinlich etwa auf halbe Masthöhe zeigen.
Das klingt falsch, ist es aber nicht.
Nach den KVR ist ein Topplicht ein weißes Licht mit 225° nach vorn. Auf Segelyachten bezeichnen die meisten Eigner dieses Licht als Dampferlicht, weil seine Aufgabe darin besteht anzuzeigen, dass das Fahrzeug als Maschinenfahrzeug betrieben wird.
Auf den meisten Segelyachten ist das Dampferlicht an der Vorderseite des Masts montiert, oft in Höhe der Salinge. So befindet es sich deutlich über den Seitenlichtern, frei von Deckshindernissen und bleibt auch bei Krängung der Yacht sichtbar.
Viele Fahrtenyachten kombinieren das Dampferlicht mit einem nach unten gerichteten Deckslicht in einer einzigen Leuchte. Deshalb sieht man häufig eine weiße Laterne an der Vorderseite des Masts, die sowohl das Vorschiff beleuchtet als auch beim Motoren das vorgeschriebene weiße Licht nach vorn zeigt.
In diesem Leitfaden verwenden wir durchgehend den Begriff Dampferlicht, weil dies die Bezeichnung ist, die die meisten Yachteigner kennen.

Anforderungen an Navigationslichter nach Bootslänge gemäß KVR. * Optionale Lichtkonfiguration.
Navigationslichter für Boote nach Länge
Die richtige Konfiguration der Navigationslichter hängt stark von der Bootslänge ab. Die KVR definieren unterschiedliche Sichtweiten und zulässige Lichtanordnungen, je nachdem ob das Fahrzeug unter 7 m, unter 12 m, unter 20 m, unter 50 m oder über 50 m lang ist.
Für Segelyachten ist die wichtigste praktische Unterscheidung, ob das Boot unter Segeln fährt oder den Motor benutzt.
Navigationslichter für Boote unter 7 m
Sehr kleine Segelfahrzeuge erhalten nach den KVR eine gewisse Flexibilität. Die Regeln erkennen an, dass es nicht immer praktikabel ist, ein vollständiges System von Navigationslichtern auf einem Dinghy, Daysailer oder kleinen Trailersegler zu installieren.
Allerdings tragen heute viele Boote in dieser Kategorie dank moderner LED-Navigationslichter trotz der gelockerten Anforderungen vollwertige Lichter.
Für gelegentliche Nachtfahrten kann ein Rundum-Weißlicht ausreichen. Für regelmäßiges Segeln nach Einbruch der Dunkelheit machen jedoch korrekte Seitenlichter und ein Hecklicht es anderen Fahrzeugen deutlich leichter, Ihren Kurs zu beurteilen und Sie als Segelfahrzeug zu erkennen.
Viele Eigner kleiner Kielboote entscheiden sich dafür, dieselbe Grundanordnung zu installieren wie auf größeren Yachten, weil sie die Sichtbarkeit verbessert und Unklarheiten vermeidet.
Zusammenfassung: Navigationslichter Boot unter 7 m
Beim Segeln:
- Seitenlichter: je 112,5°, sichtbar 1 sm
- Hecklicht: 135°, sichtbar 2 sm
Alternative Anordnung:
- Rundum-Weißlicht: 360°, sichtbar 2 sm
Beim Motoren:
- Seitenlichter: 1 sm
- Hecklicht: 2 sm
- Dampferlicht: 225°, sichtbar 2 sm
Navigationslichter für Boote von 7 m bis unter 12 m
Hier werden Installationen von Navigationslichtern interessanter.
Viele Segelyachten in diesem Größenbereich können je nach Nutzung in zwei unterschiedlichen legalen Konfigurationen betrieben werden.
Die traditionelle Anordnung ist unkompliziert: getrennte Seitenlichter auf Decksniveau, ein Hecklicht achtern und ein Dampferlicht am Mast für den Betrieb unter Motor. Sie ist einfach, leicht zu kontrollieren und bleibt die häufigste Konfiguration auf küstentauglichen Fahrtenyachten.
Die KVR erlauben jedoch auch ein Dreifarbenlaterne im Masttopp.
Eine Dreifarbenlaterne kombiniert das rote Seitenlicht, das grüne Seitenlicht und das weiße Hecklicht in einer einzigen Laterne, die am oder nahe dem Masttopp montiert ist. Hochseesegler bevorzugen diese Anordnung seit langem, weil sie den Stromverbrauch senkt und die Lichtquelle hoch über den Wellenkämmen positioniert.
Eine zunehmend beliebte Variante ist die kombinierte Dreifarben- und Rundum-Weißlicht-Leuchte im Masttopp.
Im Segelmodus leuchtet die Dreifarbenlaterne.
Beim Motoren wird die Dreifarbenlaterne ausgeschaltet und stattdessen das Rundum-Weißlicht eingeschaltet. In Verbindung mit Seitenlichtern auf Decksniveau ergibt dies auf Fahrzeugen unter 12 m eine regelkonforme Alternative zu einer separaten Anordnung aus Dampferlicht und Hecklicht.
Für viele Fahrtenyachten zwischen etwa 25 und 38 Fuß kann dies eine der saubersten Lösungen für Navigationslichter Boot sein.
Zusammenfassung: Navigationslichter Boot von 7 m bis unter 12 m
Traditionelle Anordnung unter Segeln:
- Seitenlichter: 1 sm
- Hecklicht: 2 sm
Alternative Anordnung unter Segeln:
- Dreifarbenlaterne im Masttopp: 2 sm
Traditionelle Anordnung beim Motoren:
- Dampferlicht: 225°, sichtbar 2 sm
- Seitenlichter: 1 sm
- Hecklicht: 2 sm
Alternative Anordnung beim Motoren für Boote unter 12 m:
- Rundum-Weißlicht: 360°, sichtbar 2 sm
- Seitenlichter: 1 sm
Lopolight Navigationslichter
Navigationslichter für Boote von 12 m bis unter 20 m
Diese Kategorie umfasst einen großen Anteil moderner Fahrtenyachten und Performance-Cruiser.
Die Sichtweitenanforderung für Seitenlichter steigt auf 2 sm, aber der wichtigste Punkt ist, dass Segelyachten in diesem Größenbereich weiterhin die Option behalten, eine Dreifarbenlaterne im Masttopp zu verwenden.
Für Hochseesegler bleibt dies eines der stärksten Argumente für eine Dreifarben-Installation. Eine einzelne Laterne im Masttopp ist auf Distanz gut sichtbar, wird nicht durch Decksausrüstung beeinträchtigt und verbraucht mit modernen LEDs sehr wenig Strom.
Viele ernsthafte Fahrtenyachten führen beide Systeme.
Die Navigationslichter auf Decksniveau werden beim Motoren, beim Manövrieren in Hafeneinfahrten oder beim Segeln in stark befahrenen Küstengewässern verwendet. Die Dreifarbenlaterne im Masttopp bleibt für Offshore-Passagen vorbehalten.
Wichtig ist, dass es sich dabei um Alternativen handelt, nicht um Ergänzungen. Beide gleichzeitig zu zeigen erzeugt ein falsches Lichtbild und sollte vermieden werden.
Zusammenfassung: Navigationslichter Boot von 12 m bis unter 20 m
Beim Segeln:
- Seitenlichter: 2 sm
- Hecklicht: 2 sm
Alternative Anordnung unter Segeln:
- Dreifarbenlaterne im Masttopp: 2 sm
Optional:
- Rote über grüne Rundum-Segelleuchten: 2 sm
Beim Motoren:
- Dampferlicht: 225°, sichtbar 3 sm
- Seitenlichter: 2 sm
- Hecklicht: 2 sm
Navigationslichter für Boote von 20 m bis unter 50 m
Ab 20 m werden die Vorschriften spürbar strenger.
Die Möglichkeit, eine Dreifarbenlaterne im Masttopp zu verwenden, entfällt, und die Yacht muss unter Segeln getrennte Seitenlichter und ein Hecklicht zeigen.
Das ergibt in der Praxis Sinn. Mit zunehmender Größe einer Yacht geben Lichter auf Decksniveau eine genauere Anzeige von Kurs und Gesamtabmessungen des Fahrzeugs als eine einzelne Laterne, die sich viele Meter über der Wasserlinie befindet.
Dies ist auch der Größenbereich, in dem optionale rote-über-grüne Segelleuchten häufiger werden. Diese Rundumlichter werden nahe dem Masttopp montiert und ergänzen die normalen Navigationslichter.
Sie ersetzen weder die Seitenlichter noch das Hecklicht.
Ihr Zweck ist die Wiedererkennung. Für einen Wachoffizier auf einer Kommandobrücke mehrere Seemeilen entfernt bleibt der Merksatz einprägsam:
„Rot über Grün, Segelschiff zu sehn.“
Zusammenfassung: Navigationslichter Boot von 20 m bis unter 50 m
Beim Segeln:
- Seitenlichter: 2 sm
- Hecklicht: 2 sm
Optional:
- Rote über grüne Rundumlichter: 2 sm
Beim Motoren:
- Dampferlicht: 225°, sichtbar 5 sm
- Seitenlichter: 2 sm
- Hecklicht: 2 sm
Hella Marine Navigationslichter
Navigationslichter für Boote über 50 m
Oberhalb von 50 m sind Navigationslichter weniger eine Entscheidung aus dem Yachtzubehör und mehr eine Aufgabe der Systemtechnik.
Die Sichtweiten nehmen zu, die Kabellängen werden erheblich, Redundanz wird wichtig, und Installationen müssen oft neben den KVR auch Klassifikationsanforderungen erfüllen.
In dieser Größenordnung besteht die Herausforderung nicht einfach darin, eine Leuchte auszuwählen. Entscheidend ist sicherzustellen, dass jedes Licht in den vorgeschriebenen Sektoren sichtbar bleibt, ohne durch Segel, Salinge, Radarscanner und andere am Mast montierte Ausrüstung beeinträchtigt zu werden.
Die Grundprinzipien bleiben ähnlich wie bei einem 30-Fuß-Cruiser. Was sich ändert, ist die Komplexität der Umsetzung.
Zusammenfassung: Navigationslichter Boot über 50 m
Beim Segeln:
- Seitenlichter: 3 sm
- Hecklicht: 3 sm
Optional:
- Rote über grüne Rundumlichter: 3 sm
Beim Motoren:
- Dampferlicht: 225°, sichtbar 6 sm
- Seitenlichter: 3 sm
- Hecklicht: 3 sm
Häufige Fehler bei Navigationslichtern auf Segelyachten
Die meisten Probleme mit Navigationslichtern entstehen nicht dadurch, dass Eigner die KVR absichtlich ignorieren. Meist beruhen sie auf Missverständnissen darüber, wie die verschiedenen Lichtkonfigurationen verwendet werden sollen, oder auf Installationsdetails, die unbedeutend wirken, bis das Boot nachts von einem anderen Fahrzeug aus betrachtet wird.
Dreifarbenlaterne und Lichter auf Decksniveau gleichzeitig zeigen
Eine Dreifarbenlaterne im Masttopp ist eine Alternative zu Seitenlichtern und Hecklicht, keine Ergänzung dazu.
Auf Segelyachten unter 20 m sind oft beide Systeme installiert: Lichter auf Decksniveau für enge Manöver und eine Dreifarbenlaterne im Masttopp für das Offshore-Segeln. Der Fehler besteht darin, beide gleichzeitig einzuschalten.
Dadurch entsteht ein verwirrendes Lichtbild mit zwei Sätzen roter, grüner und weißer Sektoren auf unterschiedlichen Höhen. Ein anderes Fahrzeug kann Schwierigkeiten haben, Ihren Kurs richtig zu deuten, besonders auf kurze Distanz.
Die Regel ist einfach: Beim Segeln verwenden Sie entweder die Dreifarbenlaterne oder die Seitenlichter und das Hecklicht auf Decksniveau, aber nicht beides.
Dreifarbenlaterne beim Motoren eingeschaltet lassen
Eine Dreifarbenlaterne zeigt ein Segelfahrzeug unter Segeln an. Wird der Motor zum Antrieb benutzt, gilt die Yacht als Maschinenfahrzeug und die Lichtkonfiguration muss sich ändern.
Für die meisten Segelyachten bedeutet das, die Dreifarbenlaterne auszuschalten und Seitenlichter, Hecklicht sowie das weiße 225°-Dampferlicht zu zeigen.
Bei einigen Fahrzeugen unter 12 m kann stattdessen ein Rundum-Weißlicht zusammen mit Seitenlichtern verwendet werden. Deshalb kombinieren viele Masttopp-Leuchten eine Dreifarbenlaterne mit einem separaten 360°-Weißlicht. Beide sind nicht für den gleichzeitigen Betrieb gedacht; es sind unterschiedliche Modi für unterschiedliche Situationen.
Schlechte Lichtsektoren durch falsche Montageposition
Ein Navigationslicht ist nur dann regelkonform, wenn es im richtigen Sektor gesehen werden kann.
Das ist besonders auf modernen Yachten wichtig, wo Kanzeln, Rollrefftrommeln, Bugspriete, Radarträger, Solar-Bögen, Beiboote und Davits die Sicht beeinträchtigen können.
Bevor Sie davon ausgehen, dass ein Licht korrekt installiert ist, betrachten Sie es aus der Perspektive eines anderen Fahrzeugs. Sind die roten und grünen Sektoren von vorn klar zu sehen? Ist das Hecklicht von achtern sichtbar? Ist das Dampferlicht frei von Vorsegel und Takelage?
Eine technisch regelkonforme Leuchte kann dennoch zu einer schlechten Installation führen, wenn die Montageposition falsch ist.
LED-Leuchtmittel in alten Gehäusen für Navigationslichter
Der Austausch einer Glühlampe durch ein LED-Leuchtmittel mag wie ein einfaches Upgrade wirken, ist aber nicht immer unkompliziert.
Navigationslichter werden als vollständiges optisches System zertifiziert: Linse, Gehäuse, Position des Leuchtmittels und Lichtquelle. Ein Wechsel des Leuchtmittels kann Lichtstärke, Farbe, Abschneidewinkel und Sichtweite verändern.
Bei wichtigen Navigationslichtern ist es am sichersten, eine komplette LED-Laterne zu verwenden, die als Navigationslicht konstruiert und zugelassen wurde, statt davon auszugehen, dass jedes LED-Ersatzleuchtmittel die ursprüngliche Zertifizierung erhält.
Spannungsabfall in Stromkreisen der Navigationslichter ignorieren
Lange Kabelwege einen Mast hinauf oder bis zum Heck können unter Spannungsabfall leiden, insbesondere auf älteren Booten mit unterdimensionierter Verkabelung oder korrodierten Verbindungen.
Bei Glühlampen zeigt sich Spannungsabfall normalerweise als sichtbar schwächeres Licht. Bei LED-Navigationslichtern können die Symptome weniger offensichtlich sein: Flackern, intermittierender Betrieb, Ausfall des elektronischen Treibers oder reduzierte Lichtleistung.
Bei der Modernisierung von Navigationslichtern lohnt es sich, den gesamten Stromkreis zu prüfen, nicht nur die Laterne. Kabelquerschnitt, Schaltpaneele, Steckverbinder, Decksstecker und Mastverkabelung beeinflussen alle die Zuverlässigkeit.
Keine Redundanz für Offshore-Segeln
Eine einzelne Dreifarbenlaterne im Masttopp ist eine effiziente Offshore-Lösung, aber wenn sie ausfällt, kann die Yacht ohne legale Lichtkonfiguration für das Segeln dastehen.
Beim Küstensegeln mag das noch beherrschbar sein. Für Offshore-Passagen ziehen es viele Skipper jedoch vor, Seitenlichter und Hecklicht auf Decksniveau als Backup beizubehalten, selbst wenn auf See normalerweise die Dreifarbenlaterne verwendet wird.
Redundanz muss nicht kompliziert sein. Sie bedeutet einfach, eine zweite legale Möglichkeit zu haben, den Status Ihres Fahrzeugs zu zeigen, wenn das primäre System ausfällt.
Mantagua Navigationslichter
Die drei Konfigurationen von Navigationslichtern, die jeder Segler kennen sollte
Trotz der scheinbaren Komplexität der KVR müssen die meisten Yachteigner nur drei Lichtkonfigurationen verstehen.
Segeln an der Küste
- Seitenlichter
- Hecklicht
Offshore-Segeln (unter 20 m)
- Dreifarbenlaterne im Masttopp
Motoren
- Dampferlicht (oder Rundum-Weißlicht auf einigen Fahrzeugen unter 12 m)
- Seitenlichter
- Hecklicht
Alles andere ist im Wesentlichen eine Variante dieser Grundmuster.
Navigationslichter für ein Boot auswählen
Bei der Auswahl von Navigationslichtern für ein Boot lautet die erste Frage nicht, welche Leuchte auf der Kanzel oder am Mast am besten aussieht. Die erste Frage ist, welche Lichtkonfiguration das Boot in jeder Betriebsart zeigen muss.
Eine küstentaugliche Fahrtenyacht wird möglicherweise robuste Seitenlichter auf Decksniveau, ein klares Hecklicht und ein zuverlässiges Dampferlicht priorisieren. Eine Offshore-Segelyacht unter 20 m kann zusätzlich von einer Dreifarbenlaterne im Masttopp profitieren. Eine größere Yacht benötigt möglicherweise jederzeit getrennte Seitenlichter und ein Hecklicht, mit optionalen roten-über-grünen Segelleuchten für bessere Wiedererkennung.
Die wichtigen Punkte sind:
- Die Lichter auf die Fahrzeuglänge abstimmen.
- Die richtige Konfiguration für Segeln oder Motoren verwenden.
- Alternative Segellicht-Systeme nicht gleichzeitig zeigen.
- Prüfen, dass jedes Licht im vorgeschriebenen Sektor sichtbar ist.
- Verkabelung und Installation als Teil des Systems der Navigationslichter betrachten.
- Redundanz für Offshore-Einsatz berücksichtigen.
Der Zweck von Navigationslichtern besteht nicht nur darin, eine Vorschrift zu erfüllen. Sie sollen klar mit anderen Fahrzeugen kommunizieren. Wenn ein anderer Skipper allein anhand Ihrer Lichter Fahrzeugtyp, Kurs und Betriebszustand erkennen kann, erfüllt Ihr System der Navigationslichter genau den Zweck, den die KVR beabsichtigen.
Wenn Sie Fragen zu Navigationslichtern für Ihr Boot haben, können Sie uns gerne kontaktieren und mit einem unserer Segel-Experten sprechen oder unten klicken, um unser vollständiges Sortiment anzusehen:



Navigationslichter Boot: Ein praktischer KVR-Leitfaden für Eigner von Segelyachten von 0 bis 50 m