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Windsensoren

Windsensoren sind entscheidende Instrumente für präzise Daten zu scheinbarem und wahrem Wind und bilden die Grundlage für Performance-Segeln, Autopilot-Steuerung und Regattaanalyse. Diese Kategorie umfasst hochpräzise Windsensoren von nke und FT Technologies, entwickelt für Offshore-Zuverlässigkeit, schnelle Reaktion und nahtlose Integration in NMEA 2000 sowie Performance-Instrumentennetzwerke. Geeignet für Fahrtenyachten, Performance-Cruiser und Raceboats liefern diese Systeme stabile, latenzarme Daten zu Windwinkel und Windgeschwindigkeit in anspruchsvollen maritimen Umgebungen. Mehr lesen... 

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Windsensoren für präzise Daten zu scheinbarem und wahrem Wind


Moderne Windsensoren sind weit mehr als einfache Masttop-Anemometer. Auf heutigen Yachten fließen Winddaten direkt in Performance-Prozessoren, Polaren, Autopiloten und Bord-Navigationssysteme ein. Zuverlässige Messungen von scheinbarem Windwinkel (AWA) und scheinbarer Windgeschwindigkeit (AWS) sind entscheidend, um wahren Windwinkel (TWA), wahre Windgeschwindigkeit (TWS), Zielbootspeed und den optimalen Segeltrimm zu berechnen.


Für technisch orientierte Bootseigner bestimmt die Qualität des Windsensors die Stabilität des gesamten Instrumentennetzwerks. Schlechte Ansprechzeit, Lagerreibung oder Signalrauschen können die Autopilot-Performance und die Trimmgenauigkeit vor dem Wind beeinträchtigen. Hochwertige Windsensoren von nke und FT Technologies sind darauf ausgelegt, mechanische Trägheit zu minimieren, elektrische Störeinflüsse zu reduzieren und auch bei turbulenter Anströmung am Masttop konsistente Ausgaben zu liefern.


Anwendungen umfassen:

- Performance-Cruising-Yachten, die stabiles Steuern im Windmodus des Autopiloten benötigen

- Offshore-Rennyachten, die Winddaten in Performance-Prozessoren integrieren

- Grand-Prix-Raceboats mit Echtzeit-Analyse von Windtrends

- Blauwasser-Yachten, die Langzeitzuverlässigkeit und geringen Wartungsaufwand benötigen


Mechanischer vs. Ultraschall-Windsensor


Zwei Haupttechnologien dominieren den Markt für marine Windsensoren: mechanische Schalen-/Fahnen-Systeme und Ultraschall-Solid-State-Sensoren.


Mechanische Windsensoren (nke)

Mechanische Windsensoren kombinieren eine Windfahne (für die Richtung) mit rotierenden Schalen oder einem Propeller (für die Geschwindigkeit). Hochwertige nke Windsensoren sind mit reibungsarmen Lagern und optimierter Fahnengeometrie konstruiert, um die Trägheit zu reduzieren und die Ansprechzeit bei leichtem Wind zu verbessern.


Mechanische Sensoren werden im Performance-Segeln weiterhin häufig eingesetzt, da sie vorhersehbare Reaktionscharakteristiken bieten und sich in etablierte Instrumenten-Ökosysteme integrieren.


Ultraschall-Windsensoren (FT Technologies)

FT Technologies fertigt Ultraschall-Windsensoren, die statt beweglicher Teile akustische Messverfahren nutzen. Diese Systeme messen Windgeschwindigkeit und -richtung, indem sie die Laufzeit von Ultraschallimpulsen zwischen Wandlern analysieren.


Ultraschall-Windsensoren werden zunehmend für Offshore-Rennen und Performance-Cruising-Yachten spezifiziert, die Langzeitzuverlässigkeit und minimalen Serviceaufwand am Masttop suchen. Das Fehlen rotierender Komponenten reduziert das Risiko mechanischer Ausfälle auf langen Offshore-Passagen.


MerkmalMechanische Windsensoren (z. B. nke)Ultraschall-Windsensoren (z. B. FT Technologies)
MessmethodeRotierende Schalen + WindfahneUltraschall-Laufzeitmessung
Bewegliche TeileJaNein
LagerverschleißMit der Zeit möglichKeiner
Anlauf-/StartschwelleSehr niedrig (für Leichtwind geeignet)Sehr niedrig
WartungRegelmäßige LagerkontrolleMinimal
AnsprechzeitSchnellSehr schnell
Anfälligkeit für mechanische BeschädigungMittelGering
Langzeit-Offshore-ZuverlässigkeitBewährtBewährt, keine mechanische Ermüdung

Integration in Bordinstrumentensysteme


Moderne Windsensoren müssen sich nahtlos integrieren in:

- NMEA-2000-Netzwerke

- Proprietäre Instrumenten-Busse (z. B. nke Systeme)

- Performance-Prozessoren

- Steuern im Windmodus des Autopiloten

- Kartenplotter und Multifunktionsdisplays


Präzise Windsensoren sind besonders kritisch beim Einsatz des Autopiloten im Windmodus. In dieser Konfiguration passt der Autopilot den Kurs anhand des scheinbaren oder wahren Windwinkels an. Jede Latenz oder Instabilität in den Winddaten kann zu Überkorrektur oder Schwingen führen. Eine hochfrequente Ausgabe und stabile Signalverarbeitung sind daher essenziell.


Auf Regattayachten speisen Windsensoren zudem Performance-Software, die Folgendes berechnet:

- Zielbootspeed

- Polarenvergleiche

- Winddreher und Trendanalyse

- Layline-Berechnungen


Konsistenz und geringes Signalrauschen sind oft wichtiger als eine maximale Windgeschwindigkeitsangabe für die Schlagzeile.


Masttop-Montage und strukturelle Aspekte


Die korrekte Installation des Windsensors ist entscheidend für genaue Daten. Die Position am Masttop stellt sicher, dass Störeinflüsse durch Segel und Rigg minimiert werden, dennoch kann die Anströmung beeinflusst werden durch:

- Form des Mastprofils

- Nähe von Windex oder UKW-Antenne

- Saling-Konfiguration

- Drehmasten


Sowohl nke als auch FT Technologies bieten spezielle Masttop-Halterungen, die für minimale Strömungsstörung und sichere Befestigung unter Offshore-Lastbedingungen ausgelegt sind.


Die Kabelführung sollte elektrische Störeinflüsse minimieren und wasserdichte Decksdurchführungen sicherstellen. Auf größeren Yachten sollte auch die Integration in Blitzschutzsysteme berücksichtigt werden.


Wichtige Merkmale von High-Performance-Windsensoren


Bei der Auswahl eines Windsensors bewerten technisch fokussierte Bootseigner typischerweise:

- Anlaufwindgeschwindigkeit (Startschwelle)

- Winkelauflösung

- Ansprechzeit

- Abtastfrequenz

- Umweltabdichtung (IP-Schutzart)

- UV-Beständigkeit

- Betriebstemperaturbereich

- Langzeitstabilität der Kalibrierung


Ultraschall-Windsensoren bieten typischerweise Vorteile bei der mechanischen Lebensdauer, während hochwertige mechanische Sensoren in einigen Konfigurationen einen etwas geringeren Stromverbrauch bieten können.


Windsensoren für Fahrten- vs. Regattaeinsatz


Für Blauwasser-Fahrtenyachten sind Robustheit und Servicefreundlichkeit häufig die wichtigsten Auswahlkriterien. Mechanische Windsensoren mit austauschbaren Lagern lassen sich über lange Nutzungsdauern instand halten.


Für Performance-Cruising- und Regattayachten sind schnelle Reaktion und Datenstabilität unter dynamischen Krängungswinkeln wichtiger. Ultraschall-Windsensoren werden zunehmend dort spezifiziert, wo minimale Trägheit und konsistente Messung über wechselnde scheinbare Windwinkel erforderlich sind.


Eigner, die ältere Systeme aufrüsten, sollten zudem die Kompatibilität mit vorhandenen Displays und Prozessoren berücksichtigen. nke Windsensoren sind für die Integration in das nke Instrumenten-Ökosystem optimiert, während die Ultraschall-Windsensoren von FT Technologies häufig an breitere NMEA-basierte Systeme angebunden werden.


Den richtigen Windsensor auswählen


Die Auswahl des passenden Windsensors hängt ab von:

- Yachtgröße und Rigghöhe

- Geplantem Segelprogramm (Küstenfahrt, Offshore, Regatta)

- Vorhandenem Instrumentennetzwerk

- Autopilot-Konfiguration

- Wartungspräferenz


Für technisch orientierte Yachteigner sind Windsensoren keine Nebeninstrumente, sondern zentrale Datenquellen, die Segeltrimm, Routenentscheidungen und die Steuergenauigkeit beeinflussen.


Unser Sortiment an Windsensoren von nke und FT Technologies spiegelt den aktuellen Stand der Technik in der maritimen Windmesstechnologie wider. Jedes System ist aufgrund bewährter Offshore-Zuverlässigkeit, stabiler Ausgabe und Kompatibilität mit moderner Performance-Segelinstrumentierung ausgewählt.


Genaue Winddaten sind die Grundlage für effizientes Segelhandling und fundierte taktische Entscheidungen. Ob Upgrade des Instrumentenpakets einer Fahrtenyacht oder Feinabstimmung der Datenarchitektur eines Raceboats: Hochwertige Windsensoren bleiben eine der wichtigsten Investitionen am Masttop.

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